Vitamin B2

Vitamin B2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamine Anwendung                                                                   Wechselwirkung mit Medikamenten Wechselwikrung Tagesverbrauch in welchen Nahrungsmittel enthalten
B2. (Riboflavin).  Energiestoffwechsel (Cofaktor der Atmungskette); Fettstoffwechsel (Coenzym an der Biosynthese von Cholsesterin…) Homocysteinstoffwechsel (für den Erhalt der Homocysteinwerte verantwortlich) Zelluläres Immunsystem (als Cofaktor der Phagocytose an der Abwehr bakterieller Infektionen beteiligt); Hormonhaushalt: (Synthese von Adrenalin). Antioxidans: (Reduktion von oxidiertenm zu reduziertem Glutathion)                                                 Einnahme: zu oder zwischen den Mahlzeiten                Erhöhter Bedarf: Schwangerschaft, Stillzeit, Leistungssport, Traumata, Alkoholabusus, chron. Atemwegserkrankungen, Darmmykosen,  Antidepressiva und orale Kontrazeptiva: Verminderte Verfügbarkeit                                 Schilddrüsenmittel (Thyroxin): ist wichtig für die Thyrosinsynthese Borsäure: Hohe Dosen an bor können im Darm die renale Extraktion von Riboflavin erhöhen.   Calcium: Die Caliumresorption ist bei einm Mangel von Riboflavin beeinträchtigt.  Eisen: Bei einem Mangel von B2 kommt es zu Störungen der Eisenresorption und Utilisation. Flohsamen: Die gemeinsame Aufnahme kann die Resortion von B2 vermindern.  B-Vitamine: Alle B- Vitmine arbeiten synergistisch zusammen und müssen ausgewogen vorhanden sein.  Vitamin E: Ein Mangel an B2 ist mit oxidativen Stress assoziert. Durch die Einnhame beider Vitamine kann die Schutzwirkung gesteigert werden.  Zink: Die zinkresorption wird durch ein Riboflavin-Mangel beeinträchtigt.                    Zucker, Alkohol, Kaffee, Stress, Adazita, Antibiotika, Sulfoamide, Antibaby-Pille, Thiazid, Diuretika hemmen die Aufnahme! 1,1 – 1,4 mg Eier, Kalbfleisch, Broccoli, Joghurt, Haferflocken