Vitamin A

Vitamin A

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamine Anwendung Wechselwirkung mit Medikamenten Wechselwikrung Tagesverbrauch in welchen Nahrungsmittel enthalten
A (Retinol) Auge: Baustein des Sehpurpurs, Reproduktion: Regulation der Spermien- Eileiterreifung, Beiligung an der Synthese von Adrogenen und Östrogenen; Haut: Förderung der gesunden Zellteilung und Reparatur von Hautschäden; Schleimhäute; Unterstützung der Schleimhaut in ihrer Funktion als Barriere gegen Eindringlinge von Viren und Bakterien; Immunsystem: Beteiligung an der Produktion von Antikörper, Aktivierung der Neutrophile; Makrophagen, NK-Zellen sowie T-Helfer Zellen und B-Zellen; Blut: Unterstützung und Freisetzung neuer Erythroszyten und des Einbaus von Eisen in die Erythroszyten              Erhöhter Bedarf: Wachstum, Hyperthyreose, chron. Infektionen, Lebererkrankungen, vegane Ernährung, Alkoholabusus, chron. entzündliche Darmerkrankungen, , fettarme Kost, Gallensäuremangel,                                                       Einnahme: Zu oder nach den Mahlzeiten (fettlöslich)       Kontraindikation: Glaukom, Hirndrucksteigerung, schwere Hypertonie, schwere Diabetes;                                                     Retinoide (z.B. Ciscutan): Die kombinierte Einnhame von hohen Dosen Vitamin-A-Analogy und Vitamin A kann zu toxischen Reaktionen führen;       Estrogene (orale Kontrazeptiva): können die Vitamina -A-Spiegel in der Leber anheben Hemmend durch: Kaffee, Alkohol, exessive Aufnahme von Eisen, raffinierte Öle, Defizite an D3                                                                Fördernd: Vit: C,D,E,B-komplex, Cholin, Fettsäuren, Magnesium, Kalzium, Phosphor, Selen, Zink                                   Calcium: Eine exzessive Aufnahme von Vitamin A kann zum Verlust von Knochenmasse führen. Deshalb sollten zur hohen Aufnahme von Vitamin A immer Calcium  und Vitamin D eingenommen werden.         Eisen: Ein Mangel an Vitamin A kann eine Eisenmangelanämie verschlimmern.     Vitmanin D: Vitamin A kann auf manche Effekte von Vitamin D antagonistisch wirken.     Vitamin E: Hohe dosen von Vitamin E können die Resorption von Vitamin A stören.   Zink: Eine inadäquate Versorgung mit Zink, scheint über mehrere Mechanismen-einschließlich Resorption, Transport und Utilisation- den Vitamin A-Meatbolismus zu stören.  1000 Mycrogramm/d.            2000-15000 I.E. Kalbsleber, Karotten, Eier, Tomaten Makrele, Leber- und Fischöle, Butter, Eier Käse, Fisch,                            Vitamin- A- vorstoffe durch pflanzliche Lebensmittel wie: gelb bis rötliche Färbung des Gemüse