Vitamin B1

Vitamin B1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vitamine Anwendung Wechselwirkung mit Medikamenten Wechselwikrung Tagesverbrauch in welchen Nahrungsmittel enthalten
B1 (Thiamin) Nervensystem: Beeinflusst die Neurotransmitter GABA und Seratonin, Antagonist des Acetycholins; Energiestoffwechsel: Als Co-Enzym Gewinnung von Energie aus der Nahrung beteiligt, Einschleußung der Kohlehydrate in den Citratzyklus; Herzfunktion: Als Cofaktor des Energiestoffwechsel an der Unterstützung der Herzfunktion beteiligt                                               Erhöhter Bedarf: Alter Schwangerschaft, Stress, Sport, einseitige und kohlehydratreiche Ernährung, hoher Kaffee-/Teekonsum, Alkoholabusus, Diabetes, Depressionen, M.Alzhaiemer, Schmerzzustände,           Einnahme: Zu oder zu den Mahlzeiten Antiepileptika: erhöhter Bedarf durch vermehrten B1 Abbau; Schleifendiuretika: Erhöhte renale Ausscheidung von B1, Fursemid beeinträchtigt die Vitamin-B1-Aufnahme in die Kardiozyten; Orale Kontrazeptiva: Störung der Vitamin-B1-Resorption und -utilisation  Hemmend durch: Kaffee, Alkohol, Kontrazeptiva, Antazida, Antibiothika, Schlafftabletten, Thiazid; Diuretika,             B-Vitamine: Thiamin arbeitet im Organismus, sowohl mit Riboflavin als auch mit Niacin synergistisch zusammen. Zudem setzt ein Mangel an Folsäure die Resorption von Thiamin herab. Gechloretes Wasser, Chlorogensäure (Kaffee): Gechlortes Wasser tendiert dazu, Thiamin zu zerstören.    Magnesium: Ein Mangel an Magnesium beinträchtigt die Umwandlung von Thiamin. Polyphenole (z.B Tee oder Kaffee): Deaktivieren Thiamin. Vitamin C: Vitamin c schützt Thiamin im Darmvor seiner Deaktivierung  1,1 – 4 mg Haferflocken, Bohnen, Vollkornbrot, Scholle, Kartoffel