Vitamin C

Vitamin C

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Anwendung Wechselbeziehungen mit Medikamenten Wechselbeziehungen Tagesverbrauch in welchen Nahrungsmittel enthalten
C Antioxidans (Zellschutz, Recycelt oxidativ verbrauchtevitamin E)  Immunsystem, Blutgefäße (Antithrombotische Wirkung und blutdrucksenkend), Kollagensynthese (Clofaktor für die Fibroplastenbildung), Eisenstoffwechsel (Verbesserung der Eisenaufnahme- und verwertung Histaminstoffwechsel (Förderung des Histaminabbaus), Nebenniere (Beteiligung an der physiologischen Stressreaktion durch Biosynthese von Glukokortioiden).                                                            Kontraindikation: Eisenspeicherkrankheit, bei Oxalatsteinen und Hyperoxalurie keine hohen dosen verabreichen                                                            NSAIDs (ASS): Hemmen des aktiven Transport von Vitamin C durch die Darmwand.  ASS kann den Vitamin C -Spiegel im Blut in den weißen Blutkörperchen senken. Schützt vor NSADs induzierten Schleimhautschäden.                       Kortikoide: erhöht die reale Vitamin C Ausscheidung und verstärkte Vitamin C Oxidation.        Antiparkinsonmittel: kann die Resorption von L-Dopa verbessern.      Orale Kontrazeptiva: Können den Vitamin C Bedarf erhöhen.         Nitrate (z.B. Glyceroltinitrat ...): Vitamin C verringert die Nitrattolleranz Nikotin, Stress, hohes Fieber, Antibiotika, Antazida, Cortison, Aspirin, Pille, Thiazid, Diuretika, Barbiturate hemmen die Aufnahme.                       Alpha-Lipdsäure: Alpha-Lipdsäure wirkt mit Vitamin C synergistisch  im oxidativen Netzwerk.  Bioflavonoide: wirken gegenüber von Vitamin C antioxidativ, d.h. sie recyceln oxidatives Vitamin C und agieren   hierdurch als Vitaminsparer.   Eisen: Vitamin C kann die Resorption von Nicht-Hämeisen steigern. Hierdurch wird Vitamin C oxietiert bzw. deaktiviert.  Glutathion: Glutathion und Vitmain C wirken im antioxidativen Netzwer synergistisch zusammen. Kupfer: Kupfer deaktiviert Vitamin C durch Oxidation. Vitamin  C dosen über 1 g reduzieren die Kupferretention. Lutein: Hierr gibt es eine mögliche synergistische Beziehung.  Selen: Gemeinsames Netzwerk mit Vitamin C im antioxidativen Netzwerk. Vitamin C dosen reduzieren jedoch Selenverbindungen.  Vitamin B6: Ein Mangel an Vitamin B6 senkt die Vitamin C Konzentration im Blut und erhöht die renale Ausscheidung.   Vitamin E: Vitamin E und C wirken  im gemeinsamen antioxidativen Netzwerk. Vitamin E sollte jedoch immer mit anderen Antioxidantien eingenommen werden.  300-500 mg zur Prävention.  Erhöhter Bedarf: 500-1000 mg.     Erkältung: - 2000 mg.       Therapiebegleitung von HK - Erkrankungen, Diabetes, Arthriosklerose - 3000 mg Orangen, Paprika, Johannisbeeren,Grünkohl, Brokkoli, Sanddornbeere, Tomaten