Vitamin K

Vitamin K

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Anwendung Wechselbeziehungen mit Medikamenten Wechselbeziehungen Tagesverbrauch in welchen Nahrungsmittel enthalten
K2 Blut: Wichtiger Faktor der Blutgerinnung durch Synthese von Blutgerinnungsfaktoren.          Knochen und Korpel: Mineralisation des Knochens durch Carboxylierung von Osteocalcin,. Unterstützung der Knorpelmineralisierung durch Förderung der Chondrozytendifferenzierung.      Herz-Kreislauf: Gla-Proteine beugen der Kalzifizierung von Gefäße vor. Bisphosphonate > Verbesserung der Wirkung                                                         Antibiotika > Verringert die Wirkung von Vitamin K                                                      Kortikosteroide > K2 wirkt kortikoinduzierter Osteoporse entgegen                                    Vitamin K -Antagonisten > höhere Dosen Vitamin K können die blutverdünnende Wirkung verringern Calcium: Hohe Dosen von Calcium oder ein Ratio von Nahrungscalcium zu -phosphor von > 2:1 kann sich negativ auf den Vitamin -K- Status auswirken.    Vitamin A: Hohe Dosen von Vitamin A reduzieren die Resorption von Vitamin K.    Vitamin E:  Hohe Dosen an Vitamin E können die Resorption von Vitamin K in seiner Funktion beeinträchtigen.   60-70 Mycrogramm Grünkohl, Spinat, Broccoli, Kalbsleber, Haferflocken, Eier, Ementaler